gabriela
zander-schneider

Home   |   Kontakt

über mich          Bücher          Publikationen          Vorträge          Lesungen          Fotoausstellung          Galerie

Charity        Grußkarten             Interviews            Blog               Podcasts               Print/Radio/TV

facebook

deutsch

englisch






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Zauberhaft zartes Wiesenschaumkraut. Ebenso dekorativ wie köstlich.
Ob hübsch als kleines Sträußchen in Szene gesetzt oder als leckere Beigabe im Salat.
Wie auch immer, ich wünsche Euch einen frühlingshaft schönen Nachmittag
und schicke herzliche Grüße vom Chiemsee.

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Aus dem Garten einer lieben alten Freundin schicke ich Euch
herzliche Grüße vom Chiemsee und wünsche einen unbeschwert
schönen Nachmittag.

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Draußen ist es heute recht ungemütlich. Für Arbeiten im Garten zu nass,
zum Schreiben habe ich im Moment keine Lust.
Eine gute Zeit also mal wieder Ordnung zu schaffen.
Ich wünsche Euch einen guten und erfolgreichen Tag!

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Der ist groß und schön,
von Kleinem glücklich zu werden. (J. Gotthelf)
Ich wünsche einen entspannten Sonntag

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Einen Tag mal nicht erreichbar sein. Kein Handy, keine mails, kein fb, twitter, instagram usw. Einfach mal die Zeit dem wichtigsten Menschen in Deinem Leben widmen...: Dir selbst.
Du wirst sehen, die Welt dreht sich trotzdem weiter und möglicherweise hat nicht einmal jemand bemerkt, dass Du 24 Stunden lang "PRIVAT" warst.
Ich wünsche einen entspannten Freitag!

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider
Figur: Tausendschön

 

An manchen Tagen weiß ich nicht wohin mit meiner geballten Energie ...

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

"Sie schreiben Bücher? Ach, wie schön. Sie haben es gut." Stimmt wohl. Aber manchmal fließt es nicht so eben mal aufs Papier. Dann ist es richtig harte Arbeit. Zurzeit überarbeite ich mein bisher erfolgreichstes Buch "Sind Sie meine Tochter? - Leben mit meiner alzheimerkranken Mutter" (erschienen im Rowohlt-Verlag).
Ich tauche noch einmal ein in eine Geschichte, die mein Leben und das meiner Familie nachhaltig verändert hat. Viele längst erfolgreich verdrängte Erinnerungen bahnen sich noch einmal ihren Weg ins Bewusstsein. Am Tag und in der Nacht. Es ist anstrengend, dies alles noch einmal zu durchleben.
Wie gut ist es da, eine großartige Lektorin und gute Freundin an der Seite zu haben.
Danke Petra Seitzmayer! (www.lektorat-seitzmayer.de)

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen,
welche dem Leben seinen Wert geben. (Wilhelm von Humboldt)
Schön, dass Ihr da seid.
Herzliche Grüsse vom Chiemsee.

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Ich kann die Welt nicht verändern. Aber vielleicht kann ich mit meinen Fotos
ein wenig dazu beitragen, dass wir die schönen Momente in der Hektik
des Alltags nicht übersehen.
Herzliche Grüße vom Chiemsee.

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Kleines Glück am Sonntagmorgen. Entspannt und in Ruhe eine Tasse Tee genießen.
Das sollten wir uns wert sein. Herzliche Grüße vom Chiemsee.

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider mit Kölns Oberbürgermeister a.D. Juergen Roters

 


Der Kölsche und der Karneval

Man muss schon ein waschechter Kölner sein, um den kölschen Karneval zu verstehen. Das bunte Treiben, das bereits am 11.11. beginnt und ab Weiberfastnacht bis Veilchendienstag seinen Höhenpunkt erreicht. Wenn während der Adventszeit aus dem Gürzenich die altbewährten Karnevalslieder dröhnen. An Weiberfastnacht morgens früh um 6 Uhr einem die ersten Clowns, Musketiere oder andere geschminkte Jecken begegnen und spätestens ab 11.11 Uhr die gesamte Stadt Kopf steht. Ämter bleiben ebenso wie Rosenmontag geschlossen und der öffentlicher Dienst legt die Arbeit nieder. In Schulen, Krankenhäusern und auf den Straßen der Ausnahmezustand herrscht. Sogar in Senioren- und Pflegeheimen geht die Post ab. Karnevalsmusik liegt über der Stadt. Es ist sie, die ganz besondere Atmosphäre der 5. Jahreszeit.

Das kann man nur live erleben, mittendrin sein und mitmachen oder die Flucht ergreifen. Für viele "Imis" (imitierte Kölner) ist das kaum nachvollziehbar. Manch einer mischt sich unters Volk und glaubt den Sinn des kölschen Karnevals verstanden zu haben, wenn er laut grölend, besoffen oder "irgendwie kostümiert" durch die Straßen und Kneipen torkelt.

Dem trüben Alltag mit einem kleinen Scherz begegnen und in schlechten Zeiten den Humor nicht verlieren, Lachen, "wenn`s zum Weinen nicht reicht" und das "hier stonn mehr zusamme" Gefühl, wird einem echten Kölner wohl in die Wiege gelegt.

Das muss man wissen. Erst dann kann man (vielleicht) verstehen, warum ich 2011 im ehrwürdigen historischen Rathaus von Köln, neben dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) auch den offiziellen Karnevalsorden der Stadt Köln überreicht bekommen habe.

So simmer halt, mir Kölsche!

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Ab und zu mal den Fuß vom Gas nehmen.
Jeder Motor macht schlapp, wenn wir ihn ständig mit Vollgas fahren. Wer macht das schon? Wenn es ums Auto geht, wohl nur die wenigsten. Mit uns selbst sind wir nicht so zimperlich. Auch wir drohen schlapp zu machen, wenn wir uns ständig mehr zumuten als wir leisten können. Kurze regelmäßige Pausen haben auf Dauer eine wohltuenden Einfluss auf unser Befinden.
Täglich feste Zeiten einplanen, um etwas für sich selbst zu tun. Hinsetzen, Füße hoch legen, Tässchen Kaffee genießen und an nichts denken.
Das sollten wir uns wert sein!

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Es ist nicht leicht ein Clown zu sein
Die Karnevalszeit bietet sich an, endlich mal in eine andere "Haut" zu schlüpfen, sich zu verkleiden. Einmal die Person zu sein, die man schon immer sein wollte.
Dabei verstecken wir uns auch den Rest des Jahres nur zu oft hinter einer Maske, die unsere wahren Gefühle verbirgt. Warum? Aus Selbstschutz? Aus Angst entdeckt zu werden oder unterzugehen in einer Gesellschaft, in der "Party machen" und "Spaß haben" ganz hoch im Kurs stehen? Wo für wahre Gefühle nur wenig Platz bleibt?

"Wer immer lacht, dem glaubt man nicht, dass er auch weinen kann.
Und wenn ihm fast das Herz zerbricht, man sieht es ihm nicht an."

Wie furchtbar ist das, was Mary & Gordy in ihrem Song beschreiben.
Den Mut haben, unser wahres Gesicht zu zeigen und zu unseren Gefühlen zu stehen, das sollten wir uns wert sein!

Ich wünsche Euch trotzdem oder gerade deswegen fröhliche Karnevalstage!

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Ich lebe mit Herz und Seele hier am Chiemsee. Bin glücklich und zufrieden und kann mir nichts Schöneres vorstellen.
Aber heut an Weiberfastnacht spüre ich es wieder: Isch bin e esch Kölsch Mädsche un han et Hätz esu schwer, wenn isch de kölsche Liedscher hüre. Dann möcht isch zo foß noh Kölle jon und im Bickedorfer Büdche mit dem Lisbeth schwade. Wat willste mache? Kölle Alaaf! Foto: Gabriela Zander-Schneider hier mit der Kölner Kultband Bläck Föss,

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Karneval feiern - und die Viren tanzen mit!

Gerade die Karnevalstage verlangen unserem Immunsystem so einiges ab. Schunkeln und tanzen auf engem Raum in überhitzten Kneipen, das enge Beisammensein mit verschnupften oder hustenden Jecken, das Trinken aus nicht sauber gespülten Gläsern oder aus der mitgebrachten Sektflasche, die von Hand zu Hand gereicht wird und jeder einen kräftigen Schluck daraus nimmt.
Der Wechsel zwischen den überhitzten Lokalen hinaus in den Straßenkarneval im super schicken aber viel zu dünnen Kostüm ist Stress für unseren Körper. Zuviel Alkohol, Nikotin und der Schlafmangel in den tollen Tagen setzen die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems erheblich herab. Zumindest sollten wir auf eine ausreichende Vitaminversorgung achten, Alkohol nur in geringen Mengen zu uns nehmen, aus dem eigenen Glas trinken und das Rauchen am besten ganz sein lassen.
Lasst Euch den Spass trotzdem nicht verderben und genießt die Karnevalstage denn:
"Am Aschermittwoch ist alles vorbei!"

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Alles nur Zufall?

Keine Schneeflocke fällt jemals auf den falschen Platz heißt es in einem chinesischen Sprichwort. Alles nur Zufall oder Bestimmung? Man mag daran glauben oder nicht.
Es lohnt sich auf jeden Fall darüber nachzudenken, warum wir uns gerade jetzt auf genau diesem Platz in unserem Leben befinden.

Ich wünsche Ihnen einen erfüllten Sonntag!

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Den tiefsten Kern der Dinge entdeckst Du nur mit dem Herzen. (Phil Bosmans)
Wie recht er hat. Ich wünsche Euch einen entspannten Tag!

 

 

 

 






Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Ein Blick von meinem Schreibtisch in den Garten, wo der kleine Bach munter dahinfließt.
So geht mir das Schreiben leicht von der Hand. Hin und wieder schaue ich raus, lasse für einen Moment die Seele baumeln und schöpfe neue Kraft, um mich danach wieder auf meine Arbeit zu konzentrieren. Das ist auch gut so, denn zwei Bücher in einem Jahr zu veröffentlichen ist ein strammes Vorhaben.

"Apfelkuchen für die Seele" Teil II und die überarbeitete Neuauflage meines Bestsellers "Sind Sie meine Tochter?" sind in Arbeit und werden in 2017 erscheinen. Unterschiedlicher können 2 Projekte nicht sein. Beide Bücher sind überaus erfolgreich. Das spornt an!
Ich wünsche Euch einen schönen Tag und sende herzliche Wintergrüße vom Chiemsee, Eure Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 



Danke schön!


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Als ich das Buch "Apfelkuchen für die Seele" in Annemarie`s Garten auf der Fraueninsel im Chiemsee geschrieben habe, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass dieser Roman und die dazu gehörige Handelsmarke so erfolgreich werden. In diesem Monat ist die 3. Auflage des Chiemsee-Romans erschienen und hat damit die aufgelegte Stückzahl in den fünfstelligen Bereich katapultiert.

Ich freue mich sehr darüber und möchte Euch daran teilhaben lassen. Den Roman "Apfelkuchen für die Seele" (ISBN 978-3-00-046004-3) und die zugehörige Backmischung gibt es daher zum Sonderpreis von insgesamt 12 Euro, versandkostenfrei innerhalb Deutschlands. (Bestellungen aus dem Ausland abweichend)



Herzliche Grüße vom Chiemsee

Eure Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Des einen Leid, des anderen Freud
Winterwetter. Glatteis, Kälte. Nicht jedermanns Sache. Aber einer freut sich, dass er nun nach Monaten der Dunkelheit wieder raus in die Freiheit und an die frische Luft darf. Zumindest so lange die eisigen Temperaturen in seinem Wohlfühlbereich liegen.
Das Schneemännchen hat mein Enkel vor einigen Wintern sicher in unserem Gefrierschrank deponiert. Seit dem führt er dort ein sicheres und ruhiges Leben. Mit der Ruhe ist es nun vorbei, denn jetzt beginnt für ihn die schönste Jahreszeit.
Tja, es kommt halt immer auf den Blickwinkel an. Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit.

 

 

 

Dicke Schneeflocken schwebten lautlos durch die Dämmerung und bedeckten den Boden mit einer feinen weißen Schicht.



Still war es draußen, die Stille der herannahenden Weihnachtsnacht. Die Hektik der vergangenen Wochen war der feierlichen Ruhe des Heiligen Abend gewichen. Die Straßen waren leer, die Fenster der Häuser hell erleuchtet.

Eine ganz besondere Atmosphäre erfüllte den kleinen Ort. Die ganz besondere Atmosphäre eines ganz besonderen Abends.



In einem der beleuchteten Häuser herrschte emsiges Treiben in der Küche. Die Großmutter wuselte in ihrer besten, fein gestärkten Schürze emsig hin und her. Sie bereitete leise summend das festliche Abendessen. Zwischendurch unterhielt sie sich lachend mit ihrer Tochter, die ihr helfend zur Hand ging. Die beiden Frauen freuten sich auf die in wenigen Minuten stattfindende Bescherung. Das geschmückte Wohnzimmer war seit Tagen verschlossen. Drinnen traf der Vater leise die letzten Vorbereitungen. Das kleine goldene Glöckchen kündete die langersehnte Bescherung an, die große Flügeltür öffnete sich. Gefolgt von Mutter und Großmutter betraten die beiden Kinder, ein 6-jähriges Mädchen und ein Junge von 12 mit großen staunenden Augen den festlichen Raum.



Wunderkerzen brannten an dem mit Lametta, Glaskugeln und Schleifen geschmückten Baum. "Stille Nacht, heilige Nacht" klang es leise aus dem Plattenschrank. Andächtig stimmte die Familie in das Weihnachtslied ein. Ein kleines künstliches Feuer flackerte vor der Krippe, die unter dem Baum stand und erhellte das Innere des Stalls, in dem Maria, Josef und das Jesuskind zu sehen waren. Ochse, Esel und eine Handvoll Schafe lagen oder standen im Stroh. Jedes Detail war liebevoll zusammengestellt und dekoriert. So liebevoll wie alles an diesem Abend.
Die Kinder durften ihre Geschenke auspacken. Geschenke, die ihre größten Wünsche erfüllten. Eine Puppe, die die Augen öffnen und schließen konnte, eine Standtafel mit bunter Kreide für die bevorstehende Einschulung des Mädchens, eine Dampfmaschine und die Karl May-Sammlung für den Jungen. Die Mutter bekam eine Kette aus echten Perlen, der Vater eine goldene Armbanduhr und die Großmutter eine elektrische Heizdecke. Die Tafel war festlich gedeckt und nach dem alle Geschenke ausgiebig angeschaut und bestaunt waren, bat die Mutter zu Tisch. Dampfende Schüsseln wurden aufgetragen, Kerzen brannten, der Duft der abgebrannten Wunderkerzen lag in der Luft.
Unbeschwerte Geborgenheit, fröhliche Menschen, lachende Gesichter und eine friedliche Stimmung machten sich breit. Heilig Abend zu Hause.

Das Schneetreiben wurde dichter, die Tannenzweige verströmten einen weihnachtlichen Duft, die roten Kerzen flackerten, ihr Schein verschwamm .....



"Entschuldigen Sie, ich muss jetzt abschließen."
Ich zog den Mantelkragen höher und nickte dem alten Mann zu, der mit einem schweren Schlüsselbund in der Hand darauf wartete das schmiedeeiserne Tor abschließen zu können.
Ich drehte mich um, legte das Weihnachtsgesteck in den Schnee neben die roten Kerzen und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
Noch einmal war ich in Gedanken zu Hause an einem wunderschönen Heiligen Abend meiner Kindheit.
Heute am 24. Dezember am Grab meiner Eltern.
© Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Wie in jedem Jahr, kurz vor Heiligabend, fallen sie mir wieder ein. Die als Kind von mir so heiß geliebten Teddybären und Puppen. Einige von ihnen habe ich auch heute noch und für einen Moment träume ich mich zurück in die unbeschwerte Zeit meiner Kindheit. Habt Ihr auch solch schöne Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit?

 

 

 

 

 

"In den kleinsten Dingen zeigt die Natur ihre allergrößten Wunder." (Carl v. Linne)
Ich wünsche Euch einen herbstlich bunten Tag!

 

 

 

 

 

Was ich gerade mache? Ich freue mich, dass ich nie mehr von Termin zu Termin hetzen werde und mein Leben in vollen Zügen genießen kann. In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag

 

 

 

Erinnerungen an den vergangenen Sommer

 

 

Der Winter deckt die Erinnerung an den vergangenen Sommer zu und weckt gleichzeitig die Vorfreude auf den Kommenden.
Ich wünsche Euch einen schönen Tag.
©Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

Dein Lebensbild

 

 

Das Leben gibt Dir die Farben; es liegt an Dir, wie bunt Dein Lebensbild werden soll.
©Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

Was ich Euch noch sagen wollte ...

 

 

Es war ein ereignisreiches und aufregendes Jahr 2015. Viele Menschen sind mir begegnet. Ich habe alte Freunde wieder getroffen und beeindruckende Gespräche geführt. Habe Naturerlebnisse genießen dürfen, die mich sprachlos gemacht haben.

Ich habe viel Zeit mit meinem geliebten Mann und meiner Familie verbracht und unglaublich schöne Stunden erlebt.

Ich hatte die große Freude einige meiner fb-Freundinnen und -Freunde und auch Leserinnen und Leser persönlich kennenzulernen. Diese realen Kontakte und die bei fb sind für mich eine große Bereicherung.

Mein letztes Buch "Apfelkuchen für die Seele" und die zugehörigen Produkte sind sehr erfolgreich. Mit diesem Riesenerfolg habe ich überhaupt nicht gerechnet. Umso mehr freue ich mich über die positive Resonanz und danke all jenen, die dazu beigetragen haben. Auch der Prien Marketing GmbH, mit der ich zusammen "Neue Wege gehen" durfte.

Die Wander-Ausstellung "Lebensfreude trotz Demenz", die mein Mann und ich ins Leben gerufen haben, hatte deutschlandweit viele interessierte Besucher und wird auch im kommenden Jahr wieder zu sehen sein.

Die multimedialen Lesungen aus meinem Buch "Sind Sie meine Tochter?" waren allesamt gut besucht. Das Buch war 10 Jahre lang immer ganz vorne mit dabei. Anfang des Jahres habe ich mich nach vielen Jahren der guten Zusammenarbeit in Freundschaft vom Rowohlt Verlag getrennt. Manchmal ist es eben an der Zeit eigene Wege zu gehen. Das Buch wird z.Zt. überarbeitet und erscheint im neuen Jahr zunächst als ebook. Der Erlös aus dem Verkauf kommt auch dieses Mal wieder der Alzheimer Selbsthilfe e.V. zugute.

Ich habe das große Glück mit einem phantastischen Mann verheiratet zu sein. Ohne ihn hätte es viele Veröffentlichungen, Bücher, Produktionen und soziale Projekte nie gegeben.

Ich habe ein großartiges Team an meiner Seite. Sowohl bei meiner Arbeit als Autorin als auch bei meiner Tätigkeit als Gründerin und Vorsitzende einer der größten, unabhängigen und gemeinnützigen Patienten- und Angehörigen-Organisation, der Alzheimer Selbsthilfe e.V. Ohne diese Unterstützung wäre vieles nicht zu stemmen gewesen.

So schön das Jahr auch war, gab es doch auch einiges an Schwierigkeiten zu bewältigen. Wie einige von Euch wissen, war ich sehr krank. Der Genesungsprozess hat lange gedauert und nun bin ich wieder fit. Eine schwere aber auch beeindruckende Zeit, die mich und meinen Mann davon überzeugt haben, unseren neuen Weg weiterzugehen und viel unnötigen Ballast abzuwerfen, manche Verpflichtungen zu überdenken und viele Aufgaben nicht mehr anzunehmen.

Was es auch immer war, ich bin dankbar, all das erleben zu dürfen und es mit Euch, liebe Freundinnen und Freunde zu teilen. Vor allem bin ich dankbar dafür am zauberhaften Chiemsee zu leben und dort als "eschte Kölsche" auch im Kreise der Einheimischen angekommen und aufgenommen worden zu sein. Am Chiemsee leben wir unseren Traum und sind hier einfach nur dahoam.

Ich freue mich riesig auf das neue Jahr und hoffe sehr, einige der gefassten Vorsätze und Pläne erfolgreich umsetzen zu können.

Ich wünsche jedem einzelnen von Euch ein zufriedenes, gesundes und friedliches Jahr 2016 und freue mich bereits jetzt auf einen munteren Austausch mit Euch im neuen Jahr.
Eure Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Den Tag in Ruhe beginnen

 

 

Den Tag ohne Hektik zuhause mit einer guten Tasse Kaffee beginnen. Nicht mit dem Pappbecher in der Hand auf dem Weg zur Arbeit. Das sollten wir uns wert sein.

 

 

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies ...

 


aus dem man nicht vertrieben werden kann. (Jean Paul)

 

Ein wunderschöner Spruch. Viele Jahre hatte ich ihn über meinem Schreibtisch hängen. Auf einem stimmungsvollen Foto waren die Zeilen in Schreibschrift geschrieben. Als meine Mutter vor vielen Jahren an Alzheimer Demenz erkrankte, bekam dieser Spruch für mich eine ganze neue Bedeutung. Er hängt jetzt nicht mehr über meinem Schreibtisch, denn es tut mir immer noch ein weh, wenn ich ihn lese.
© Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

Weihnachtsschmuck

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Jedes Jahr aufs Neue wird der traditionelle Weihnachtsbaum dem neuesten Trend folgend geschmückt. Waren es im vergangenen Jahr noch die Kugeln in pink mit weißen Eisbären, sind es in diesem Jahr ...? Keine Ahnung. Ich weiß nicht welcher Christbaumschmuck gerade angesagt ist. Warum nicht, wie es früher üblich war, den Schmuck der vergangenen Jahre verwenden? Vielleicht den, den man noch aus Kindertagen kennt. Der Sinn der Weihnacht liegt im Ankommen und zur Ruhe kommen.


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 


Wie schön ist es doch dann, nicht dem neuesten Trend nachzujagen sondern die sorgfältig verpackten Kartons mit dem traditionellen Schmuck aus dem Keller zu holen, alte Erinnerungen aufleben zu lassen und diese mit der Familie zu teilen. Und ganz nebenbei auch noch den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen.

 

 

 

 


Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

Pomander
Mit Nelken besteckte Orangen verbreiten einen unvergleichlichen Weihnachtsduft im ganzen Haus. Sie sind ganz einfach herzustellen. Mit einem Zahnstocher Löcher in die Orangenschale stechen. Dann mit Gewürznelken spicken. Um den Geruch zu intensivieren kann man die Nelken vor dem Spicken mit Nelkenöl aus der Apotheke beträufeln und ein bis zwei Tage in einem verschlossenen Glas durchziehen lassen.

 

 

 

 



Foto: Gabriela Zander-Schneider

Auch in diesem Jahr sind meine beliebtesten Fotos wieder als weihnachtliche Grußkarten erhältlich. Nähere Information gibt es => hier

 

 

 

 

 

 

 


zum Abspielen des Videos Bild anklicken


Wenn der Tag zu Ende geht, kehrt Ruhe ein auf der Fraueninsel im bayerischen Chiemsee. Die Glocken vom Münster läuten den Abend ein. Gönnen Sie sich eine Auszeit mit dem zauberhaften Roman "Apfelkuchen für die Seele" und den zugehörigen Produkten.
Text, Foto und Video: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 



Auf der zauberhaften Fraueninsel im Chiemsee ist der erfolgreiche Roman "Apfelkuchen für die Seele" entstanden. Und genau dort wird z.Zt. am wärmenden Kachelofen, mit einer Tasse köstlichem Kaffee und einem Stückchen frischen Apfelkuchen an der Fortsetzung geschrieben.

Keramik: Inseltöpferei Klampfleuthner, Fraueninsel

 

Wer die Orte im Roman gern kennenlernen möchte, kann noch bis zum 15.11.2015 direkt über Tourismus Prien buchen und gemeinsam mit der Autorin Gabriela Zander-Schneider über die Inseln wandern und sich in die Welt des Romans entführen lassen.     
mehr ...


Text und Fotos: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

"Apfelkuchen für die Seele" zum Anfassen und Probieren

 

Am 16. Oktober 2015 in der Zeit von 9 bis 19 Uhr finden Sie uns beim Herbstfest des Prientaler Bergbauernladens in Aschau im Chiemgau mit einer Auswahl unserer Produkte.

   

 

Selbstverständlich mit dem Roman "Apfelkuchen für die Seele", unserer Backmischung und den Bonbons zum Buch, den köstlichen Likören, Schürzen und Küchentücher im Landhausstil, Glas und Porzellan, Grußkarten und vieles andere mehr, was unser Leben schöner macht.

    

Natürlich können Sie unseren köstlichen "Apfelkuchen für die Seele", wie er im Roman beschrieben ist und eine Auswahl unserer Liköre verkosten.



Eine gute Gelegenheit um sich für die kommende ungemütliche Zeit mit einer wunderbaren Lektüre, einem Kuchen aus unserer Backmischung oder einem köstlichen Likör zu verwöhnen. Und vielleicht auch schon mal das eine oder andere liebevoll ausgesuchte Weihnachtsgeschenk zu besorgen.

    

Mehr Informationen zur Philosophie von "Apfelkuchen für die Seele" finden Sie
hier ...

und zum Herbstfest des Prientaler Bergbauernladens
hier ...


Text und Fotos: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 


Sonntag, zauberhaftes Herbstwetter. Wir sollten die Zeit nutzen, um noch einmal im Garten zu sitzen.

    

Allein oder mit Freunden. Ein schönes Buch lesen oder ein wenig plaudern und natürlich ein Stück leckeren Apfelkuchen genießen.

    

Der Kuchen ist schnell zubereitet aus der Backmischung von "Apfelkuchen für die Seele" und köstlichen, heimischen Äpfeln.



Unsere Buchempfehlung dazu: "Apfelkuchen für die Seele", der zauberhafte Roman von Gabriela Zander-Schneider.
Wir wünschen einen genussvollen Sonntag!
mehr ...
Text und Fotos: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 


Sonntagsglück mit Törtchen.
Schnell zubereitet mit der Backmischung von "Apfelkuchen für die Seele". Heute mal als kleiner Gugelhupf mit frischen Brombeeren. Viel Spaß beim Backen und Genießen.
mehr ...
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 


"Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling.
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu."
(Hans-Christian Andersen)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 


One apple a day keeps the doctor away. Ob es nun stimmt oder nicht, dass man beim täglichen Genuss eines Apfels keinen Arzt mehr braucht, wissen wir nicht. Aber schaden kann es bestimmt nicht, unsere heimischen Äpfel zu genießen. Wenn auch bei der Ernte nicht jeder Apfel dem anderen gleicht, so ist es doch immer wieder ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.
Wir wünschen einen genussvollen Tag.
Text und Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Apfelzeit in Prien am Chiemsee

 

 

Seit September 2015 gibt für alle Interessierten die Möglichkeit zu einer persönlichen Tour mit Gabriela Zander-Schneider. Gemeinsam geht es bei der Romanbegehung an jene Flecken rund um den Chiemsee, die sie zu den Zeilen in ihrem Buch inspiriert haben. Das eigens geschnürte Urlaubspaket ...
=> mehr

 

 

Die Prien Marketing GmbH hat dazu das Urlaubspaket "Apfelkuchen für die Seele" zusammengestellt, das vom 01. September bis zum 15. November 2015 ab
2 Personen buchbar ist.
=> mehr

 

 

 

 

 

 


Wir sollten die glücklichen Momente des Sommers festhalten, damit wir uns auch im Winter noch daran erfreuen können.
Text und Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Sommerglück in rot und blau

 

 


Knackige Kirschen



Köstliche Heidelbeeren


Köstlich rote Kirschen oder dunkelblaue Heidelbeeren. Unser heimisches Obst ist reif und beschert uns einen ganz besonderen Genuss. Mit gutem Gewissen zugreifen und den unverfälschten Geschmack auf der Zunge zergehen lassen.
Fotos: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

Nicht alles wegschmeißen

 


Warum immer alles wegschmeißen? Wir sind der Meinung, dass man mit ein wenig Phantasie vieles noch irgendwie verwenden kann. Auch dieser alte Topf leistet noch gute Dienste und setzt die Begonien ganz besonders in Szene.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

 

"Apfelkuchen für die Seele" zum Probieren und Anfassen

 

im Sachranger Dorfladen
Dorfstraße 8
83229 Sachrang

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag

 

Dass der Sonntag zum wohl beliebtesten Tag der Woche zählt, wundert nicht.


 

 

Deshalb sollte man diese freien Stunden auch mit allen Sinnen genießen.
Wir wünschen einen erholsamen Sonntag!


Einfach nur mal im Gras liegen


 

Am Nachmittag den frisch gebackenen Apfelkuchen genießen.

 

 

 

 

 

 

Holunder

 

Jetzt aber schnell. Wer noch keine Holunderblüten gesammelt hat, muss sich beeilen. Denn es ist wirklich ein besonderer Genuss ein Gläschen Holundersekt zu trinken oder im Winter den Salat mit Holunderblüten-Essig zu aromatisieren.


Holunderblütensekt

Zutaten:
     700g Zucker
     6 l Wasser
    3 Zitronen
    1/8 l Weinessig
    7 große Holunderblüten


Zubereitung:
    Holunderblüten waschen
    Zitronen in Scheiben schneiden

 

 

Wasser, Zucker, Weinessig, Zitronenscheiben, sowie die Holunderblüten in einen großen Steinguttopf geben und gut umrühren. Zugedeckt 3-4 Tage stehen lassen. Dabei täglich umrühren.


 

 

Holunderblüten und Zitronenscheiben herausnehmen, die Flüssigkeit filtern (hierzu eignet sich am besten ein Sieb, das mit einem Küchentuch ausgelegt ist) und in Flaschen abfüllen, fest verschließen und kalt stellen.

Die Flaschen nicht zu voll machen, da durch die entstehende Gärung der Druck zunimmt und sie platzen könnten.

Holundersekt im Winter genossen holt für einen Moment das herrlich leichte Sommergefühl zurück.

Einige einzelne kleine Holunderblüten geben jeder Erdbeerbowle ein besonders charmantes Aussehen und das unverwechselbare Aroma des Sommers.


Holunderblüten-Essig

Für den Holunderblüten-Essig benötigt man 3-4 große Dolden, 500 ml Weißwein-Essig und wer mag einen Esslöffel voll Kandiszucker.

 

Alles in eine Flasche mit weitem Hals füllen. Gut verschließen und einige Wochen ziehen lassen. Hin und wieder schütteln bis sich der Kandiszucker aufgelöst hat. Die Blüten entfernen, den Essig durch ein Sieb abgießen und vielleicht in eine dekorative Flasche umfüllen. Fertig zum Genuss.

 

 

 

 

 

 

 

18.06.2015
"Außergewöhnliche Lesung in erlesener Kulisse"

 

   

Die Lesung aus dem Roman "Apfelkuchen für die Seele" am 18.06.2015 in der Ramsl-Mühle Wildenwart war ein voller Erfolg. Die urige Kulisse, das großartige Publikum, der fröhliche Austausch im Anschluss, die Kostproben unserer regionalen Produkte und die vielen guten Wünsche der Zuhörer, haben dazu beigetragen, dass dieser Abend einfach nur toll war. Ich bedanke mich für die Einladung der Bücherei Prien am Chiemsee und Prien Marketing GmbH.

 

 

 

 

 

12.06.2015
Außergewöhnliche Lesung in erlesener Kulisse

 

Plakat

Am 18.06.2015 um 19.30 Uhr liest die mehrfach ausgezeichnete Autorin Gabriela Zander-Schneider aus ihrem Erfolgsroman "Apfelkuchen für die Seele" in der Schlossmühle Ramsl, Wildenwart, Rain 6, 83112 Frasdorf.

Im Anschluss lädt die Autorin gemeinsam mit ihrem Ehemann Wolfgang J. Schneider zum gemütlichen Plausch mit Kostproben aus den regionalen Spezialitäten der Marke "Apfelkuchen für die Seele" ein.

Tickets sind im Ticketbüro Prien und an allen bekannten Vorverkaufs- stellen erhältlich.
www.tourismus.prien.de, ticketservice@tourismus.prien.de
Tickethotline Tel. 08051 965660


www.tourismus.prien.de/de/main/in_sich_gehen_.htm

 

 

Kleine Auszeiten

 

 

14.04.2015
Ab und zu mal eine schöpferische Pause einlegen. Die kurze (Aus-)Zeit ist schnell aufgeholt,
wenn die Arbeit wieder leichter von der Hand geht.

Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Kirschtörtchen für jeden Tag

 

 

10.04.2015
Jeder Tag hat das Zeug dazu, so wohltuend in unserer Erinnerung zu bleiben, wie dieses Kirschtörtchen. Es liegt an uns ob wir daran vorbei gehen oder es genießen.
In diesem Sinne wünschen wir einen guten Start in die neue Woche!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Frühling

 

 

10.04.2015
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte,
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike (1804-1875)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Privat

 

 

18.03.2015
Einen Tag mal nicht erreichbar sein. Kein Handy, keine mails, kein fb oder twitter. Einfach mal die Zeit dem wichtigsten Menschen in Deinem Leben widmen ... Dir selbst.
Du wirst sehen, die Welt dreht sich trotzdem weiter und vielleicht hat es ja noch nicht einmal jemand bemerkt, dass Du 24 Stunden lang "PRIVAT" warst.
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Glück

 

 

08.03.2015
"Glück ist alles, was die Seele durcheinander rüttelt." (A. Schnitzler)
Manchmal braucht es dazu nur ein paar Gänseblümchen...
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Guter Rat

 

 

06.03.2015
"Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage, wird sich ein Singvogel darauf niederlassen."
(Chin. Sprichwort.)
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Kleine Wunder am Wegesrand

 

 

04.03.2015
Die ersten Früihlingsboten bahnen sich ihren Weg ans Licht. Da, wo das ökologische Gleichgewicht noch in Ordnung ist, finden wir mit ein bisschen Glück die seltenen Märzbecher.
Ein Spaziergang ohne Handy, ohne Stöpsel im Ohr, den Gedanken freien Lauf lassen, lässt vieles wahrnehmen, was im Trubel des Tages untergeht. Körper und Seele in der Natur wieder auftanken, das sollten wir uns wert sein!
Foto: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Das "Gute" für sonntags.

 

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass sonntags das "gute Geschirr" aufgetischt, die "guten Sachen" angezogen wurden, dass es etwas besonders "Gutes" zum Mittagessen gab und der Sonntag sich auch dadurch wesentlich vom Alltag unterschied.

Wir neigen in unserer schnelllebigen Zeit dazu, den Sonntag zu nutzen, um Liegengebliebenes im Büro oder zuhause aufzuarbeiten, Zeit hereinzuholen, die uns in der Woche durch viel zu viele Termine durch die Finger geronnen ist.

   

Nutzen wir den Sonntag für eine kleine Auszeit. Nicht hetzen, kein Stress, kein Termindruck. Zeit für uns. Zum Ausruhen, zum Genießen, zum Erholen.
Das "Gute" für sonntags. Wir sollten es uns wert sein!
Fotos: Gabriela Zander-Schneider

 

 

 

 

 

 

Den tiefsten Kern der Dinge entdeckst Du nur mit dem Herzen.

 

 

(Text: Phil Bosmans, Foto: Gabriela Zander-Schneider)

 

 

 

 

 

Dein Weg

 

 

24.02.2015
Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter Dir, ein anderes hast Du noch vor Dir.
Wenn Du verweilst, dann nur, um Dich zu stärken, nicht aber um aufzugeben. (Augustinus)

 

 

 

 

 

Valentinstag

 

 

14.02.2015
Wir wünschen allen Liebenden und Verliebten einen schönen Valentinstag.
Allen anderen natürlich auch!

 

 

 

 

 

Es ist nicht leicht ein Clown zu sein

 

 

10.02.2015
Die Karnevalszeit bietet sich an, endlich mal in eine andere "Haut" zu schlüpfen, sich zu verkleiden. Einmal die Person zu sein, die man schon immer sein wollte.
Dabei verstecken wir uns auch den Rest des Jahres nur zu oft hinter einer Maske, die unsere wahren Gefühle verbirgt. Warum? Aus Schutz? Aus Angst entdeckt zu werden? Oder weil man sonst in dieser sich im ständigen Wandel befindlichen Welt unterzugehen droht, wenn man sich nicht anpasst?
Es ist nicht leicht ein Clown zu sein. Deshalb sollten wir mal wieder häufiger unser wahres Gesicht zeigen. Denn nur so sind wir "richtig".

 

 

 

 

 

Ab und zu mal den Fuß vom Gas nehmen

 

 

06.02.2015
Jeder Motor würde schlapp machen, wenn wir ihn ständig mit Vollgas fahren. Wer macht das schon? Wenn es ums Auto geht, wohl nur die wenigsten. Aber was ist mit uns selbst? Auch wir drohen schlapp zu machen, wenn wir uns ständig mehr zumuten als wir leisten können. Kurzes regelmäßiges Entschleunigen zeigt auf Dauer eine positive Wirkung auf unser Wohlbefinden.
Hierzu könnte man z.B. jeden Tag feste Zeiten einplanen, um etwas für sich zu tun. Hinsetzen, Füße hoch legen und an nichts denken. Das sollten wir uns wert sein!

 

 

 

Alles nur Zufall?

 

 

04.02.2015
Keine Schneeflocke fällt jemals auf den falschen Platz, heißt es in einem chinesischen Sprichwort. Alles nur Zufall oder Bestimmung? Man mag daran glauben oder nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall darüber nachzudenken, warum wir uns gerade jetzt auf genau dem Platz in unserem Leben befinden.
Wir wünschen allen Lesern einen schönen Tag!

 

 

 

Endlichkeit

 

 

30.01.2015
Von Zeit zu Zeit sollten wir uns daran erinnern, daß wir keine Ewigkeit vor uns haben, um uns unsere Träume zu erfüllen.

 

 

 

Steine auf Deinem Weg

 

          

 

23.01.2015
Du kannst aus den Steinen, die auf Deinem Weg liegen, eine Mauer oder eine Brücke bauen. Du kannst sie in die Hand nehmen, ins Wasser werfen oder einen Turm damit errichten.
Du kannst sie jedoch auch einfach liegen lassen und darüber nachdenken, warum Du gerade heute über sie gestolpert bist.

 

 

 

Wenn man seine Kindheit bei sich hat, wird man nie älter.
(v. Goethe)

 

 

14.01.2015
Ab und zu mal wieder hüpfen wie ein Kind, unbeschwert mit Steinchen Fußball spielen, in alten Kinderbüchern blättern oder den abgewetzten Teddybär noch einmal in die Hand nehmen. Es tut gut sich daran zu erinnern wie leicht das Leben sein kann.

 

 

 

Sturmböen über Deutschland

 

 

09.01.2015
Sturmböen über Deutschland. Nicht nur bei diesem Wetter gilt es sein Boot sicher durch die Wellen zu steuern und den Heimathafen unbeschadet zu erreichen. Achtsam, besonnen und ruhig werden wir unsere Ziele erreichen.

 

 

 

Erdmännchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!?

 

          

 

07.01.2015
Na ja, ganz so einfach ist es bestimmt nicht, wenn man großen Kummer hat. Manchmal fällt der Start in den Tag auch so schon schwer genug. Um den Tag ein wenig fröhlicher zu beginnen, ist ein Blick auf diese niedlichen Gesellen, auf einen bunten Strauß Blumen oder andere Dinge, die unser Herz berühren sicherlich ein wohltuender Impuls. Ein Foto an der Wand im Bad, am Frühstücksplatz, als Bildschirmschoner auf dem PC oder am Arbeitsplatz lässt uns im Laufe des Tages einfach mal für einen kurzen Moment den Alltag vergessen.

 

 

 

Schneeglöckchen

 

 

05.01.2015
Das Wetter macht was es will und verlangt unserer Gesundheit einiges ab. Und trotzdem: täglich einen Spaziergang an der frischen Luft. Hetzen zur Bahn bzw. zur Arbeit zählt nicht! Eine halbe Stunde bei jedem Wetter ist gut für unser Immunsystem, gut für die Seele und macht den Kopf frei. Ein angenehmer Nebeneffekt: man nimmt seine gewohnte Umgebung auf einmal ganz anders wahr. Der Strauch, in dem ein Nest vom Vorjahr hängt, die ersten Schneeglöckchen, die neugierig aus der Erde schauen, das alte kleine Häuschen mit seiner zauberhaften Fassade.

 

 

 

Die guten Vorsätze

 

 

03.01.2015
Die Sache mit den guten Vorsätzen. Wer kennt das nicht? Kurz nach Weihnachten formulieren wir in unseren Gedanken, wie in jedem Jahr aufs Neue, die gleichen Vorsätze. Rauchen aufhören, 5 kg abnehmen, den Keller entrümpeln, in diesem Jahr endlich regelmäßig zum Sport gehen usw..
Warum dieser Druck? Wir brauchen keinen Jahreswechsel, um den einen oder anderen guten Vorsatz umzusetzen. Alles hat seine Zeit. Zum richtigen Zeitpunkt lässt sich sicherlich das eine oder andere in Ruhe erfolgreich umsetzen.

 

 

 

Weihnachtswünsche

 

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest. Ihr Team von Apfelkuchen für die Seele.

 

 

 

Weihnachtsbäckerei

 

 

17. Dezember 2014: Früher war es in jedem Haushalt selbstverständlich Plätzchen für das Weihnachtsfest zu backen. Bereits vor dem ersten Advent roch es in den Häusern nach Gebackenem fürs Fest. Mohnstollen, Christstollen und Früchtebrot mussten nach dem Backen noch einige Zeit reifen, um ihr volles Aroma zu entfalten. Eine gute, rechtzeitig Planung war notwendig. Auf die Qualität der Zutaten wurde besonderer Wert gelegt. "Gute Butter", frische Eier, echte Vanille, Zimt, Nelken usw. wurden sorgfältig ausgewählt und eingekauft.

Eine Vielzahl köstlicher Plätzchen wurde frisch gebacken in Metalldosen geschichtet und sorgfältig versteckt.

Heute füllen bereits Anfang September Weihnachtsgebäck, Stollen, Schokoladenweihnachtsmänner usw. die Regale. Produkte, die im Sommer gefertigt werden, dessen Inhaltsstoffe nicht immer genau zu definieren sind und deren Herkunft oft nichts mit dem zu tun hat, was außen drauf steht. Dresdener Stollen, Aachener Printen, Nürnberger Lebkuchen z.B. werden nur allzu oft kopiert, in minderer Qualität angeboten und häufig keineswegs in den Orten hergestellt, die der Aufdruck vorgaukelt.

Warum nicht selber backen? Keine Zeit? Wir sollten sie uns nehmen. Zum Planen, zum Einkaufen, zum Backen. Ein klein wenig entschleunigen und dabei die Vorfreude auf Weihnachten genießen, die nur allzu oft im Trubel untergeht.

 

 

 

Stille Zeit

 

 

16. Dezember 2014: Von der stillen Zeit ist kaum etwas zu spüren. Hektik auf den Straßen, in den Geschäften. Die Werbung im Radio und Fernsehen plärrt uns ihre Super-Schnäppchen-Angebote für nutzlose Last-Minute-Geschenke entgegen. Gestresste, unfreundliche Menschen hetzen an uns vorbei und ziehen uns unmerklich mit in den Strudel dieser keineswegs ruhigen Zeit.

Einfach mal hinsetzten, die Füße hochlegen, eine Kerze anzünden, der Hektik entfliehen und die Vorweihnachtszeit in Ruhe genießen.

 

 

 

Adventskalender

 

 

13. Dezember 2014: Seit ca. Mitte des 19. Jahrhunderts gehört der Adventskalender zur Vorweihnachtszeit. Ein schöner Brauch, der die Wartezeit bis zum Heiligen Abend verkürzen soll.

 

 

 

Strohsterne

 

 

12. Dezember 2014: Strohsterne sind seit alters her ein beliebter Weihnachtsbaumschmuck. Stroh stand auch den Ärmsten zur Verfügung, um ihre Stuben weihnachtlich zu schmücken. Sie sind preiswert und mit ein wenig Geschick auch für Kinder leicht zu herzustellen.
Einer Legende nach bastelte eine junge Hirtin, die den Stern von Bethlehem über sich sah, einen Stern aus Stroh für das neugeborene Jesuskind.
Vor dem Hintergrund Ressourcen zu schonen und Müllberge zu verhindern sicherlich eine schöne und sinnvolle Alternative zum Plastikschmuck.

 

 

 

"Stille Nacht, heilige Nacht"

 

 

11. Dezember 2014: Am 11. Dezember 1792 wurde Joseph Mohr in Salzburg geboren. Im Jahr 1818 hat er die Worte zu dem wohl bekanntesten Weihnachtslied geschrieben: "Stille Nacht, heilige Nacht". Franz Xaver Gruber schrieb die Melodie dazu. Im gleichen Jahr an Heiligabend führten der Hilfspfarrer Joseph Mohr und der Organist F.X. Gruber in der Kirche St. Nikola das Weihnachtslied erstmals auf.

 

 

 

Weihnachtsgewürze

 

 

10. Dezember 2014: Aromatische Weihnachtsgewürze geben nicht nur unseren Plätzchen den richtigen Pfiff. Ihr Duft verbreitet eine wohltuende und entspannende Atmosphäre. Waren zu Zeiten unserer Urgroßeltern Gewürze noch sehr kostbar und nicht überall erhältlich, haben wir heute die Möglichkeit in jedem Supermarkt-Regal aus einem großen Angebot auswählen zu können.
Zu den typischen Weihnachtsgewürzen zählen Zimt, Koriander, Nelken, Vanille, Ingwer, Kardamon u.a.

 

 

 

Futter für unsere gefiederten Freunde

 

 

09. Dezemer 2014: Es ist empfindlich kalt geworden. Unsere gefiederten Freunde freuen sich über dieses köstliche Buffet. Schnell selbst hergestellt. Fett z.B. Kokosfett schmelzen, in die abkühlende Masse Sonnenblümenkerne einrühren. In eine Form geben, nach dem Erkalten stürzen. Mit einigen Tannenzapfen und Zweigen eine ebenso nützliche wie ansprechenden Dekoration für Balkon oder Terrasse.

 

 

 

2. Advent

 

 

07. Dezember 2014: Der 2. Advent. Zeit für einen Spaziergang in der zauberhaften Winterwelt.

 

 

 

Nikolaustag

 

 

Der 06. Dezember ist Nikolaustag. Einem alten Brauch zufolge stellen Kinder am Vorabend ihre Stiefel vor die Tür, damit Nikolaus diese in der Nacht füllen kann. Der heilige St. Nikolaus gilt seit alters her als Wohltäter.

 

 

 

Großmutters Weihnachtsrezepte

 

 

05. Dezember 2014: Plätzchen backen nach Großmutters alten Rezepten ...

 

 

 

Barbarazweige

 

 

Der 4. Dezember ist der Heiligen Barbara gewidmet. Einem alten Brauchtum zufolge schneidet man an diesem Tag Zweige von Obstbäumen, die dann am Heiligen Abend blühen sollen. Ein schöner Brauch, der in der dunklen Jahreszeit an das kommende Frühjahr denken lässt. Wir haben hierfür die Zweige der Kornellkirsche verwendet.

 

 

 

Zimtsterne

 

 

03. Dezemer 2014: Zimtsterne. Der Klassiker. Probieren erlaubt ...

 

 

 

Waldspaziergang

 

 

01. Dezember 2014: Advent war ursprünglich die stillste Zeit im Jahr. Davon ist heutzutage kaum noch etwas zu spüren. Ein Spaziergang im Winterwald lässt uns diese Stille wieder erleben.

 

 

 

handgebrühter Kaffee

 

 

... Sie roch den Duft des warmen Apfelkuchens, das Aroma eines handgebrühten Kaffees und fühlte den Hauch von Sommer, der in der Luft zu liegen schien. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Am See

 

 

... Wenig später stand Sonja am Seeufer ... Sanft strich der Wind durch ihre Haare. Die tiefstehende Sonne zauberte glitzernde, funkelnde Sternchen auf die Kuppen der unzähligen kleinen Wellen. Möwen stritten um ein Stückchen Brot, das eine alte Frau ihnen zugeworfen hatte. Enten watschelten flink aus dem Wasser, um sich ebenfalls ihren Teil zu sichern. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

In den Bergen

 

 

... "Wir haben in diesem Sommer viel Zeit gemeinsam verbracht. Tagsüber bei der Arbeit, abends sind wir zusammen auf den See rausgefahren, waren beim Tanzen und an unseren freien Wochenenden in Salzburg oder in den Bergen. Und einmal haben wir oben in der Priener Hütte übernachtet." ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

See und Berge

 

 

... Durch die fünf Erkerfenster blickte man in den Bauerngarten, der vor dem Haus lag, bis rüber auf den See und die Berge. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Die Bienen summen

 

 

... Sie spürte die Sonne auf ihrer Haut, hörte die Vögel zwitschern, die Bienen summen, ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Erntezeit

 

 

... Die Tage vergingen wie im Flug. Ein ereignisreicher Sommer neigte sich dem Ende. Der nahende Herbst war bereits zu spüren. Erntezeit. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

blühende Bauerngärten

 

 

... Auf dem Spaziergang ... bewunderte sie die malerischen und teilweise durch Lüftlmalerei geschmückten Häuser mit ihren prächtigen Balkonblumen und blühenden Bauerngärten. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Eine kleine erholsame Pause

 

 

... "Setz Dich derweil schon mal rüber." Annemarie deutete auf die kleine Sitzecke zwischen den Blumenbeeten unter dem großen Apfelbaum. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Blumen im Garten

 

 

Über viele Jahre hatte sie ... viele, fast in Vergessenheit geratene Blumen wieder zu neuem Leben, sprich zur Blüte erweckt.
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Der Zaun am Haus

 

 

... Sonja blieb einen Moment vor dem Zaun stehen. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Abendstimmung am See

 

... Würden Sie auch gerne wie Sonja auf dem Land leben, die Natur genießen, vielleicht einen kleinen Bauerngarten anlegen oder abends auf der Bank am See sitzen? Und endlich mal all die Dinge tun, zu denen Sie eigentlich nie Zeit haben und deshalb nur davon träumen? ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Rosen

 

 

... immer wieder Stecklinge und Ableger gezogen, sich neue Rosenstöcke zugelegt, ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Die Fraueninsel

 

 

... "Aber an den Abend, als wir alle zusammen drüben auf der Fraueninsel zum Sommerball waren, daran kannst Du Dich doch sicherlich noch gut erinnern, oder?", scherzte er unvermittelt. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Rosenkugel

 

 

... Im Vorgarten gaben sich alle möglichen Sommerblumen ein Stelldichein. Im Wechsel mit Rosenkugeln der unterschiedlichsten Größe im jeweils passenden Farbton. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Unter dem Apfelbaum

 

 

... Sie zeigte mit einer Geste auf die angrenzende Streuobstwiese. Unter dem großen Apfelbaum war der Tisch gedeckt. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Apfelbaum

 

 

... und pflückte ihr einen Apfel von dem großen Baum, der auf der Streuobstwiese direkt hinter dem Haupthaus stand. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Frühstück im Garten

 

Fr&uumlhst&uumlck

 

... Irgendwo im Garten hörte sie eine Frauenstimme leise singen.
Schnell sprang sie unter die Dusche und war kurze Zeit später auf der Terrasse, wo bereits zu dieser frühen Stunde der Frühstückstisch gedeckt war. ...
(Zitat aus dem Buch "Apfelkuchen für die Seele")

 

 

 

Apfelkuchen für die Seele

 

 

Der neue Roman von
Gabriela Zander-Schneider
ISBN: 978-3-00-046004-3

Jetzt auch als eBook erhältlich
[Kindle Edition]
ISBN: 978-3-00-046562-8

 

 

 

 

© Gabriela Zander-Schneider  |   Home   |   Impressum   |   Haftungsausschluss

 

 

 

 

Gabriela Zander-Schneider
Apfelkuchen für die Seele

Apfelkuchen für die Seele

 

Gabriela Zander-Schneider

 

ISBN:978-3-00-046004-3

2. Auflage 2015
Taschenbuch, 208 Seiten
EUR 9,99

Auch erschienen als eBook
[Kindle Edition]
ISBN: 978-3-00-046562-8

Sind Sie meine Tochter?

Sind Sie meine Tochter?

Leben mit meiner
alzheimerkranken Mutter

 

Gabriela Zander-Schneider

 

ISBN: 978-3-499-62189-5

3. Auflage
Taschenbuch, 224 Seiten
EUR 8,99

VERA
VERA

Protokoll einer Vernichtung

 

Gabriela Zander-Schneider
Wolfgang J. Schneider

 

ISBN: 978-3-00-032858-9

Taschenbuch, 226 Seiten
EUR 12,95